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FAQs


In Alsfeld kann man alles gut mit dem Fahrrad erreichen.
Wenn ich keine Termine habe, bei denen ich das Auto benötige,
werde ich künftig auch zum Fahrrad greifen.

Stephan Paule, Bürgermeister


Warum „Alsfeld - Fremdenverkehr“ ?

„Alsfeld minus Fremdenverkehr”, wobei „Fremdenverkehr” eigentlich in zwei Wörtern gedacht werden muss.

Bei dem „fremden Verkehr”, von dem Alsfeld betroffen ist, denken wir zunächst einmal an den Schwerverkehr mit täglich etwa zwölftausend Lkw auf der A5, der B49, B62 und B254. Aber auch der Pkw-Verkehr, Motorräder und zunehmend auch Quads stellen eine Belastung dar.

Das Hunde-Zitat auf der Startseite deutet an, dass außerdem über das eigene Mobilitätsverhalten nachgedacht werden darf.


Quelle: Hessen Mobil
Verkehrsmengenkarte 2015, Ausschnitt Alsfeld
Quelle: Hessen Mobil 

Beworben wird Alsfeld als „märchenhaftes Kleinod aus Fachwerk und liebevoll gestalteten Details”. In Wahrheit erfüllt die Stadt die Kriterien des 60er-Jahre-Ideals einer autogerechten Stadt, in der sich alle Planungsmaßnahmen dem ungehinderten Verkehrsfluss des Autos unterordnen. In dem „staatlich anerkannten Luftkurort” werden erschreckende Stickstoffdioxidwerte gemessen.



Wer steckt hinter „Alsfeld - Fremdenverkehr“ ?

Bei „Alsfeld – Fremdenverkehr” geht es um Inhalte, nicht um Personen.

„Alsfeld – Fremdenverkehr” ist überparteilich und möchte den Blickwinkeln verschiedener Institutionen und Menschen einen Raum geben.

Nahezu 80% der Bundesbürger wünschen sich weniger Autos, ruhigere, sauberere und sicherere Städte. Die sind eingeladen, sich über info@alsfeld-fremdenverkehr.de zu den Themen Mobilitätsvernunft und Lebensqualität in und um Alsfeld einzubringen.